SVA zieht souverän ins Viertelfinale ein – Doppelschlag ebnet den Weg
(21.10.26 17:48 Uhr) Bezirkspokal: FV Langenargen – SV Aichstetten 0:3 (0:2)
Der SV Aichstetten hat seine Pokalaufgabe beim FV Langenargen souverän gelöst. Im Achtelfinale des Bezirkspokals setzte sich der SVA auswärts mit 0:3 durch und machte damit den nächsten Schritt im Bezirkspokal. Trotz der Favoritenrolle war die Begegnung keine Selbstverständlichkeit: Der Gastgeber aus der Kreisliga B verfügt über eine gefährliche Offensive, allen voran F. Hertnagel, der in der Liga mit stolzen 23 Scorerpunkten in nur neun Spielen auf sich aufmerksam gemacht hatte. Zudem trafen beide Mannschaften bereits im vergangenen Jahr im Bezirkspokal aufeinander. Damals behielt der SVA mit 6:1 deutlich die Oberhand, wobei das Spiel lange offen war.
Zu Beginn zeigte Langenargen, dass man sich keineswegs kampflos geschlagen geben wollte. Einen gefährlichen Freistoß der Gastgeber entschärfte SVA-Keeper M. Harscher mit einer starken Parade, als er den Ball gekonnt aus dem Winkel kratzte. Auf der Gegenseite bot sich S. Zeh eine hervorragende Möglichkeit zur Führung. Nach einem Querpass sprang der Ball jedoch unglücklich auf, sodass sein Abschluss über das Tor ging. In der 34. Minute belohnte sich der SVA schließlich für einen sehenswerten Angriff. Nach einem schönen Spielzug kam L. Kling zum Abschluss, den T. Stölzle aufmerksam per Abstauber zum 0:1 verwertete. Nur zwei Minuten später legten die Gäste nach: S. Zeh setzte sich im Strafraum durch und wurde gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte er selbst souverän zum 0:2. Dieser Doppelschlag kurz vor der Pause verschaffte dem SVA eine komfortable und beruhigende Ausgangslage.
Nach dem Seitenwechsel ließ Aichstetten keine Zweifel mehr am Weiterkommen aufkommen. In der 53. Minute schlug D. Ademi eine schöne Flanke in den Strafraum, die L. Kling mit einer sehenswerten Kopfball-Bogenlampe zum 3:0 im Netz unterbrachte. Spätestens damit war die Partie praktisch entschieden. In der Folge verpasste es der SVA mehrfach, das Ergebnis weiter auszubauen. Langenargen gab sich zwar nie vollständig auf und kam noch zu einigen Abschlüssen, wirklich zwingende Torchancen blieben jedoch aus. Die Gastgeber zeigten eine engagierte Leistung, mussten sich dem zwei Klassen höher spielenden SVA am Ende aber verdient geschlagen geben.
Damit überwintert der SV Aichstetten erneut im Bezirkspokal. Welcher Gegner im Viertelfinale wartet, steht noch nicht fest. Im Frühjahr 2027 geht es entweder gegen den SV Maierhöfen-Grünenbach II oder den VfL Brochenzell weiter. Bis dahin darf sich der SVA über einen souveränen Pokalauftritt und den verdienten Einzug in die nächste Runde freuen.
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Sechs Treffer am Bodensee – SVA zieht souverän ins Achtelfinale ein

(04.09.26 10:09 Uhr) SGM Fischbach/Schnetzenhausen – SV Aichstetten 0:6 (0:2)
Die weiteste Auswärtsfahrt im Bezirkspokal wartete im Sechzehntelfinale auf den SV Aichstetten: Rund 77 Kilometer einfache Strecke führten die Mannschaft nach Schnetzenhausen zur SGM Fischbach/Schnetzenhausen. Die lange Anreise sollte sich am Ende aber mehr als lohnen. Die Gastgeber starteten wie erwartet hochmotiviert in die Partie und hielten von Beginn an engagiert dagegen. In der Anfangsphase kam die SGM zu dem ein oder anderen Abschluss rund um den Strafraum. Der SVA ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und übernahm mit zunehmender Spieldauer immer mehr die Kontrolle. Vor allem spielerisch präsentierten sich die Aichstetter zunehmend überlegen und erspielten sich die ersten guten Möglichkeiten. In dieser Phase fiel schließlich der wichtige Führungstreffer: Nach einem Foulspiel an Sebastian Zeh zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Timo Stölzle übernahm Verantwortung und verwandelte den Strafstoß sicher zum 0:1 (23.). Der Treffer gab dem SVA zusätzliche Sicherheit und ließ das Spiel mehr und mehr in Richtung der Gäste kippen. Kurz vor dem Pausenpfiff legte Stölzle nach. In der 43. Minute vollendete er eine sehenswert herausgespielte Kombination über fünf Stationen, die hinten bei Marco Harscher begann. Gabriel Zeh steckte perfekt durch auf Timo Stölzle und dieser erhöhte auf 0:2.Nach dem Seitenwechsel machte der SVA schnell alles klar. In der 52. Minute fand ein direkt getretener Eckball von G. Zeh den Weg ins Tor, wobei der SGM-Keeper keine glückliche Figur. Nur sieben Minuten später erhöhte Erik Oelhaf auf 0:4, nachdem ihn Andreas Rock mit einem gefühlvollen Chipball in Szene gesetzt hatte (59.). In der 62. Minute folgte der nächste Strafstoß: Nach einem Foul an Oelhaf verwandelte Moritz Marka souverän zum 0:5. Erneut nur drei Minuten später war Luis Fleck zur Stelle und staubte zum 0:6 ab, nachdem Oelhaf zunächst noch am Torhüter gescheitert war (65.).In der 73. Minute musste die SGM dann in Unterzahl spielen. Alessandro Scarnato sah nach zweimaligem Meckern die Gelb-Rote Karte – nur drei Minuten nach seiner Einwechslung. Anschließend nahm der SVA noch einige Wechsel vor, verpasste jedoch trotz weiteren Chancen einen noch höheren Sieg. Unterm Strich stand ein souveräner und auch in dieser Höhe verdienter 6:0-Erfolg. Der SVA hielt gegen engagierte Gastgeber zunächst gut dagegen, setzte sich mit zunehmender Spieldauer spielerisch durch und belohnte sich mit dem verdienten Einzug ins Achtelfinale.
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Jugendspielerinn wechselt zum SC Freiburg

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