| SV Witterda vs. SV Blau-Weiß 52 Erfurt | 2 - 3 |
| SV Empor Erfurt vs. SpG Lache/Concordia Erfurt | 4 - 3 |
| SV 1916 Großrudestedt vs. SV Alach | 3 - 1 |
| TSV Kerspleben vs. Sportfreunde Marbach | 8 - 8 |
| ESV Lokomotive Erfurt 1927 vs. SV Olympia Haßleben | 3 - 4 |
| TSG Stotternheim vs. VfB Grün-Weiß 1990 Erfurt | 2 - 0 |
| FC Union Erfurt vs. FSV 06 Kölleda | 2 - 0 |
| SV Empor Buttstädt vs. SpVgg Eintracht Erfurt | 2 - 0 |
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Diesen Text markieren und Spielbericht einfügen! SV O: Schmidt, Grosch, Walter, Quittschreiber, Lütz, Ruhrig, Stepputat (75. Hucke), Schüttauf, Rowicki, Schöntube (46. Zywiczka), Voigt. Lok: Celic, Frenzel, Nagel, Eichler, Schreiber (55. John), Schröter, Höhne, Völckers, Stojadinovic, Gliffe (90.+1 Hasan Dahil), Elstner. Tore: 0:1, 0:2 Gliffe (18., 36.), 1:2 Stepputat (46.), 2:2 Zywiczka (48.), 3:2 Ruhrig (57.), 3:3 Völckers (68.), 3:4 Höhne (88.). Spektakel mit Freude auf beiden Seiten Am letzten Spieltag der Saison kamen die bei heftigem in der ersten Halbzeit herunter prasselten Regen knapp 100 Zuschauer noch einmal auf ihre Kosten. Überraschend, wie Olympia das Spiel eröffnete. Gleich drei dicke Chancen in den ersten fünf Minuten (zweimal Voigt und Stepputat) und weiter mit viel Schwung. Erst ein weiter Abschlag von Celik, den Gliffe aufnahm und vollendete, änderte das Bild. Lok nun selber mit viel technischem Spielwitz lauerte. Ein Angriff wie aus dem Lehrbuch brachte Tor zwei. Über Völckers und Stojadinovic kam der Ball wieder zu Gliffe, der seinen zweiten Treffer markierte. Aber es war noch keine Vorentscheidung, denn Haßleben begann die zweite Hälfte, wie sie das Spiel auch begonnen hatte. Diesmal mit Erfolg. Nach Flanke Voigt köpft der bärenstarke Stepputat ein und nur zwei Minuten später nach Freistoß Schüttauf sogar der Ausgleich mit demselben Körperteil von Zywiczka. Unverständlich, wie Lok das Spiel in dieser Phase aus der Hand gab, zudem Ruhrig schneller war als Celik und der Gastgeber mit 3:2 vorne lag. Das Spektakel sollte aber noch weiter gehen. Lok fand wieder zurück. Bestimmte nun das Tempo und nach einer Eckenserie traf Völckers im Nachschuss wieder zum Ausgleich. Genau in dieser Phase musste Stepputat verletzt ausscheiden, was am Ende wohl den Ausschlag gab. Keine Ideen mehr. Die nun immer wieder von Loks Stojadinovic und Völckers kamen. Letzterer mit einer Flanke in den Strafraum und irgendwie stachelte Höhne den Ball Richtung Tor, wo Haßlebens junger Torwart Schmidt den Ball mit dem Fuß selber ins Tor lenkte. Dass beide am Ende jubeln konnten, lag daran, als Haßlebens Vorsitzender verkünden konnte: Wir steigen nicht ab. Grund dafür eine Entscheidung des KFA, denn Eintracht Erfurt zieht seine erste Mannschaft aus der Kreisoberliga zurück und Haßleben als Tabellenletzter die Klasse dadurch halten darf. Frenzel, Stepputat John in der Zange Rowicki, Gliffe Ruhrig auf Celik
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