| BSV Eintracht Sondershausen vs. SC 1903 Weimar | 3 - 0 |
| SV 1913 Schmölln vs. SV 08 Steinach | 1 - 1 |
| 1. FC Gera 03 vs. FC Einheit Rudolstadt | 2 - 0 |
| FSV Wacker 03 Gotha vs. 1. SC 1911 Heiligenstadt | 3 - 0 |
| FSV Ulstertal Geisa (N) vs. FC Thüringen Weida | 1 - 2 |
| 1. FC Sonneberg 04 vs. SV Schott Jenaer Glas | 4 - 4 |
| SV BW Niederpöllnitz vs. SC Leinefelde 1912 (N) | 2 - 1 |
| FSV Wacker 90 Nordhausen vs. SV Germania Ilmenau (N) | 3 - 1 |
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Ärgerliche 20 Minuten Nach einer guten halben Stunde war der Kuchen gegessen: Sondershausen führte gegen den SC 03 Weimar 3:0 und hielt das Ergebnis bis zum Schluss. Die Zahlen sprechen eine harte Sprache: 3:0 (3:0) gewann Eintracht Sondershausen das Medaillen-Duell der Thüringenliga gegen den SC 03 Weimar und hat damit in der Tabelle als Zweiter jetzt vier Punkte Vorsprung auf den Verfolger. Zahlen können aber auch täuschen. "Wir haben im Prinzip das Spiel beherrscht", wunderte sich der Weimarer Trainer Armin Romstedt. "65 Prozent Spielanteile, gute Akzente gesetzt - aber wir haben kein Tor gemacht, und die entscheiden nun mal." Romstedts Sohn Daniel hatte die erste dicke Torchance des Spiels, seinen Schuss konnte der Sondershäuser Keeper nur wegfausten - aber die Abwehr klärte. Es folgten 20 bittere Minuten, in denen die Weimarer drei Tore nach Eckbällen kassierten (12., 20., 31.). "Immer dann, wenn wir das Spiel beherrschten, leisteten wir uns bei Standards individuelle Schwächen", ärgerte sich der Trainer. Bei den ersten beiden Toren war der Ball schon abgewehrt und kam gefährlich zurück, die dritte Ecke segelte quasi direkt in den äußersten Winkel - Torwart Mark Reiter konnte jeweils nichts mehr retten. "Ich konnte der Mannschaft in der Pause keinen echten Vorwurf machen", so Romstedt, "nur eben, dass sie in die wenigen entscheidenden Zweikämpfe zu amateurhaft hineinging." Er munterte die Truppe wieder ein wenig auf, die nach der Pause noch einmal alles versuchte. Da Sondershausen sich nun auf das Verwalten des Polsters beschränkte und nach der Pause nur ein Mal aufs Weimarer Tor schoss, wirkte die Feldüberlegenheit der Gäste noch deutlicher als zuvor. Christian Schulz und Thomas Müller boten sich noch zwei dicke Chancen, aber der Eintracht-Torwart bekam irgendwie noch seinen Fuß und danach die Hand dazwischen. |
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