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Bezirksliga Staffel 3

SC 1903 Weimar II (A) vs. FC Lokomotive Saalfeld (N)
3 : 3

Mit ein wenig Glück holte die Reserve vom Lindenberg am Sonntagnachmittag ein Unentschieden gegen Lok. Saalfeld. In den letzten zehn Minuten fielen dabei noch drei Tore. Der starke Wind und der Schiedsrichter hatten dabei ihren Anteil an den Treffern. Weimar begann taktisch gut sortiert und überraschenderweise mit Christian Grosser im Sturm. Der war es auch, der das 1:0 auf den Weg brachte und Ronny Neitsch, der netzte, freispielte (20.). In der Folge setzten die Männer von Trainer Peter Ludwiczak ihr gutes Spiel fort, die Chancen der Gäste konnte Patrick Müller einige Male vereiteln. Beim 1:1, kurz vor der Halbzeit war er aber chancenlos (43.).

In der zweiten Halbzeit war es wieder Christian Grosser, der gut spielte, diesmal aber sogar selbst zum 2:1 traf (58.). In der Halbzeit zwei spielten die SC-Männer gegen den Wind, was vor allem gegen Ende der Partie mächtig Probleme verursachte. "In der ersten Hälfte war der Wind noch nicht so stark, nur zum Schluss, da ist es natürlich manchmal Glück, wenn der Ball irgendwie ins Tor segelt", sagt Ludwiczak in Anspielung auf den 2:2-Ausgleich. Ein Freistoß der Saalfelder segelte Richtung Strafraum. Zwei Saalfelder standen frei und Patrick Müller im Tor wollte retten. Allerdings segelte der Ball über ihn hinweg in den Kasten (85.). Ähnliche Szene beim 2:3. Eine Ecke fand diesmal allerdings den freien Kopf eines Saalfelders, der Müller keine Chance ließ. Die Partie schien gelaufen, da wurde ein SC-Akteuer am Trikot gezupft, das Ganze im Strafraum - Elfmeter. Rene Hauf schickte den Torhüter in die andere Ecke und traf zum glücklichen 3:3 (90.).


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