Köstritzer Kreispokalfinale 2009/2010: SV Aga - Lusaner SC 1980 3:2 (1:1) |
![]() Rene Feistner bejubelt sein 3:2- | (Jens Lohse). Ein rassiges Pokalfinale mit zahlreichen Torraumszenen auf beiden Seiten bekamen die 220 Zuschauer in Roschütz zu sehen. | ||
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Agas Matthias Tretbar (r.) vergibt die Großchance zum 3:1, nachdem er LSC-Torwart Patrick Plarre (l.) und Feldspieler Christian Rolle schon umspielt hatte. (Foto: Jens Lohse) | |||
Er wurde ins Aufgebot berufen. Fünf Minuten vor Schluss hatte Agas Trainer Uwe Pilakowski bei seiner dritten Auswechslung die Wahl zwischen Matthias Dischmann und Rene Feistner. Für Dischmann war die Sache klar. Er verzichtete, wollte dass Sturmtank Feistner in die Partie kommt, der kurz vor Spielschluss dann zum Matchwinner wurde.
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Mit Andreas Kirchner (19 - Mitte), Johannes Werner (21 - li.) und Dominique Voigt (23 - re.) leitete diesmal ein äußerst junges Schiedsrichtergespann das Pokalendspiel. (Foto: gat)
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"Aga ist Pokalsieger und wir sind die Verlierer. Da ist egal, ob wir nahe dran waren oder nicht", urteilte LSC-Trainer Mario Nietzold nach Spielende. "Ein Unentschieden wäre verdient gewesen", lächelte er, wohlwissend um diesen im Pokal nicht möglichen Ausgang.
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In einem ausgeglichenen Kreispokalfinale hat am Ende der Regionalklasseaufsteiger aus Aga Dank eines zum letzten Mal spielenden Rene Feistners das bessere Ende für sich. (Foto: gat)
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"Nach dem Wechsel hatten wir dann Chancenvorteile. Für die Zuschauer war es auf jeden Fall sehr interessant", fügte Pilakowski hinzu. Überglücklich war auch der Agaer Kapitän Matthias Tretbar: "Wir haben es zum Schluss noch einmal spannend gemacht. Trotzdem haben wir verdient gewonnen. Lusan hat uns das Leben schwer gemacht. Zwei Tore habe ich vorbereitet, dann selbst eine Großchance vergeben." Die Lusaner hatten die bessere erste Halbzeit gespielt. Zwar war Aga nicht chancenlos und immer dann gefährlich, wenn schnell über die Außenbahnen gespielt wurde. Die besseren Gelegenheiten besaßen aber die Lusaner, die nach dem 0:1 durch Tarne nach Vorarbeit von Schönrock (28.) noch weiter hätten erhöhen können. Aber Herold (36.) und Pötzschner (38.) fanden in SVA-Torwart Günther ihren Meister.
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