Unentschieden in Helmsgrün
SV Helmsgrün - SV "Grün-Weiß" Triptis I 1 : 1 ( 1 : 1 )
Das Punktspiel auf dem "Zwergenplatz" in Helmsgrün wurde für alle Beteiligten unnötig zur nervlichen Zerreißprobe. In der 2. Minute der erste viel versprechende Angriff der Grün-Weißen. T. Stengel wird in halb rechter Position angespielt, geht mit dem Ball in den Strafraum und wird am 5-m-Raum von den Beinen geholt. Der SRA signalisiert Stürmerfaul und SR Kühn nicht auf Ballhöhe lässt das Spiel mit Freistoß für Helmsgrün fortsetzen. Triptis eroberte sich im Mittelfeld die Bälle, spielte sich immer wieder über M. Eitner bis zur Strafraumgrenze durch, fand aber in der dicht gestaffelten gegnerischen Abwehr nicht die Lücke zum erfolgreichen Abschluss. Helmsgrün in der 9. Minute erstmals in der Nähe des Triptiser Tors, eroberte sich an der linken Eckfahne einen Eckball, der E. Schauerhammer im Triptiser Tor nicht in Bedrängnis brachte. In der 15. Spielminute ein erneut viel versprechender Triptiser Angriff über links. T. Stengel wird im Strafraum unberechtigt zurückgepfiffen. Die ersten verbalen Auseinandersetzungen mit dem SR werden mit der gelben Karte für den Triptiser Angreifer geahndet. In der 20. Minute blockt die gegnerische Abwehr einen Freistoß Windpassingers ab. In der 27. Minute war es dann so weit. M. Eimer . auffälligster Spieler auf dem Platz, eroberte sich am Mittelkreis den Ball, setzte sich gegen zwei Spieler durch und spielte den tödlichen Pass in die Tiefe auf T. Stengel, der ungehindert zum 0: 1 einschießen konnte. Statt mit ruhigem Spiel und Ball halten in den eigenen Reihen den Gegner aus der Reserve zu locken, spielte Triptis die Bälle ungenau, oft in die gegnerischen Füße und baute damit den Gastgeber auf, der immer besser ins Spiel kam und Mitte der ersten Halbzeit seine beste Zeit hatte. In der 40. Minute begann der "große Auftritt"
der Männer in schwarz. SR Kühn, wieder einmal nicht auf Ballhöhe, sein Aktionsradius ist der Mittelkreis, entschied auf Elfmeter gegen Triptis nachdem ihm sein SRA ein nicht nachvollziehbares Faul von D. Wittmann im Strafraum signalisierte. Das Elfmetertor stellte den Spielverlauf völlig auf den Kopf. Auch nach der Pause kam keine Ruhe ins Spiel. In der 50. Minute empfing SR Kühn, warum auch immer, den Triptiser M. Hoffmann an der Mittellinie mit gelb/rot und zwei Minuten später schickte er, völlig überfordert und entnervt A. Müller wegen eines Tacklings und deutlicher Aktion zum Ball mit rot vom Platz. Die Folge waren, Rudelbildung, bei der Helmsgrüner Ordner fröhlich mit mischten, sechsminütige Spielunterbrechung und drei völlig hilflose Spielleiter. Nachdem der Ball zur Fortsetzung des Spiels frei gegeben wurde, setzten die Triptiser Trainer erfolgreich auf Ergebnissicherung.
Die Triptiser Schrumpfelf zeigte Moral, Kampfgeist und taktische Disziplin und überstand mit Anstand die Druckperiode des Gastgebers. Es ist nur bedauerlich, dass ein von bei den Seiten körperbetont aber fair geführtes Spiel durch ein völlig überfordertes Schiedsrichtergespann an den Rand eines Spielabbruches geführt wurde .
der Männer in schwarz. SR Kühn, wieder einmal nicht auf Ballhöhe, sein Aktionsradius ist der Mittelkreis, entschied auf Elfmeter gegen Triptis nachdem ihm sein SRA ein nicht nachvollziehbares Faul von D. Wittmann im Strafraum signalisierte. Das Elfmetertor stellte den Spielverlauf völlig auf den Kopf. Auch nach der Pause kam keine Ruhe ins Spiel. In der 50. Minute empfing SR Kühn, warum auch immer, den Triptiser M. Hoffmann an der Mittellinie mit gelb/rot und zwei Minuten später schickte er, völlig überfordert und entnervt A. Müller wegen eines Tacklings und deutlicher Aktion zum Ball mit rot vom Platz. Die Folge waren, Rudelbildung, bei der Helmsgrüner Ordner fröhlich mit mischten, sechsminütige Spielunterbrechung und drei völlig hilflose Spielleiter. Nachdem der Ball zur Fortsetzung des Spiels frei gegeben wurde, setzten die Triptiser Trainer erfolgreich auf Ergebnissicherung.
Die Triptiser Schrumpfelf zeigte Moral, Kampfgeist und taktische Disziplin und überstand mit Anstand die Druckperiode des Gastgebers. Es ist nur bedauerlich, dass ein von bei den Seiten körperbetont aber fair geführtes Spiel durch ein völlig überfordertes Schiedsrichtergespann an den Rand eines Spielabbruches geführt wurde .
H.Icha