Das Statut in der Urfassung von 1905
Statut des Turnvereins zu Dasslitz
I. Zweck des Vereins
§ 1
Der Zweck des Turnvereins ist:
Gelegenheit und Anleitung zu geregelten Körperübungen zu geben. Alle politischen Zwecke bleiben dem Verein fern.
II. Mitgliedschaft
§ 2
Der Verein besteht aus aktiven und passiven Mitgliedern.
Aktive Mitglieder sind diejenigen, welche an den Turnübungen selbst regelmäßig Anteil nehmen, passive Mitglieder dagegen diejenigen, welche an den Turnübungen selbst keinen tätigen Anteil nehmen, den Verein aber durch Rat und Tat unterstützen und an dessen Unterhaltung und Verwaltung sich beteiligen.
§ 3
Zum Eintritt in den Verein ist ein unbescholtener Ruf unbedingt erforderlich.
§ 4
Dem Verein kann ein jeder nach zurückgelegtem 14. Lebensjahr beitreten, jedoch sind nur Mitglieder, welche das 18. Lebensjahr erreicht haben, stimmberechtigt; diejenigen unter 18 Jahren haben als Turnzöglinge nur regelmäßig auf dem Turnplatz zu erscheinen.
III. Eintritt
§ 5
Die Anmeldung zur Aufnahme in den Verein geschieht schriftlich oder mündlich beim Turnwart, welcher die Anmeldung alsdann in der nächsten Monatsversammlung dem Verein mitteilt.
Schriftverkehr, Anträge und Statuten dieser Zeit liegen für jedermann zur Einsicht im Staatsarchiv in Greiz (ehemals HERDAS) bereit. Es lohnt, die Wurzeln des Vereins zu pflegen...
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Fahnenweihe 1922
Mit der Gründung des Turn- und Sportvereins in Daßlitz wurde an den Traditionen der damaligen Vereinsphilosophie festgehalten:
Eine Fahne war Pflicht, eine Fahne, die für Ehre und Treue der Vereinsmitglieder stand.
So war es kein Wunder, dass der amtierende Obergendarm Kästner dem Fürstlichen Landratsamt zu Greiz folgenden Bericht vorlegte:

Greiz, dem 15. August 1905
„Dem Fürstlichen Landratsamt berichte ich gehorsamst, dass die Mitglieder des neu gegründeten Turnvereins sich alle eines guten Rufes erfreuen und gegen die Genehmigung der Statuten Bedenken nicht zu erheben sein dürften.“
Kästner
Obergendarm
Leider konnten wir nicht herausfinden, ob der Verein zu Gründungszeiten schon eine Fahne besaß. Überliefert ist nur, dass im Jahre 1922 eine solche Fahne nebst dem neuen Turnplatz geweiht wurden. Auf jeden Fall musste vom Ortsgendarm ein Unbedenklichkeitsschreiben wie das obige erbracht werden. Somit konnten die Beamten sicher sein, dass alles mit rechten Dingen
zuging.
Die Vereinsfahne von 1922 wird heute vom Präsidenten, Gerd Halbauer, wie der eigene Augapfel gehütet. Beachtlich ist der gute Zustand der Fahne!
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Turnplatzweihe 30.07.1922

Übungsstunden auf freiem Feld waren Normalität: Noch kannte man in Daßlitz keinen Turnplatz.
Zu sehen ist im Bild eine Turnerriege bei Übungen mit dem Gymnastikstab - ein beliebtes Turngerät der damaligen Zeit.

Das Hochreck wurde ebenfalls auf freiem Feld verankert. Matten aus Roßhaar dämpften die Wucht des Aufpralls beim "Abflug".

Aus eigener Kraft wurde der Turnplatz neben der Gaststätte geschaffen.
Am 30. Juli 1922 war es soweit - die umliegenden Turnvereine geben sich die Ehre: Mit einem "Willkommen" werden sie empfangen.

Blick vom Gasthof in Richtung "Getränkehandel Schmidt".

Der Umzug ist in vollem Gange.

Der Gastverein präsentiert seine besten Turner...
... am Hochreck mit Riesenfelgen,

... und bei den Stabübungen.
Als Vereinslokal fungierte damals die nebenstehende Gaststätte, die heute leider mehr und mehr verfällt.

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Turnfeste München & Breslau
13. Turnfest in München

Ein Höhepunkt im Vereinsleben war die Teilnahme von zehn Turnbrüdern am 13. Münchener Turnfest vom 12. bis 18. Juli 1923.
Nach Berichten von Edwin Pammler turnten:
Herrman Moser, Gotthold Diezel, Otto Funke, Gotthold Moser und
Edwin Pammler.

Einige Teilnehmer besuchten auch den Watzmann und Herren-chiemsee am Chiemsee in Bayern. Als Reiseandenken brachten sie eine Postkarte und zwei Bierkrüge mit.
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Turn- und Sportfest Breslau 1938
Der damalige Vorsitzende des Sportvereins, Erich Neupert, führte Turnerinnen und Turner nach Breslau – ein weiterer Höhepunkt des Vereins.
hintere Reihe v.l.: Gerhard Richter (Dachdecker), Liesbeth Neupert, Erich Neupert (Vorsitzender), Martha Roth, Walter Spangenberg, Walter Schneider, Gerhard Schenderlein
vordere Reihe v.l.: Helmuth Müller, Gerhard Weinert
Frauen und Männer übten dafür auf der Turnwiese. Mannschaftsvergleiche mit Neugernsdorf und Nitschareuth wurden ausgetragen – im Winter auch im Gasthof mit dem damaligen Besitzer, Herrn Huhn.
Als Siegerpreis gab es den ehrenvollen Turnerstrauß.
Im Vereinslokal, das Karl Schubert zur Verfügung stellte, wurden dann die Teilnehmer zum Turnfest in Breslau gewählt.
Delegationsfoto der Daßlitzer Turner in Breslau.
(Das Motiv auf der Fahne durften sich die Turner leider nicht aussuchen. d.A.)
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Neuanfang 1945
Der II. Weltkrieg und folgende Jahre
Mit Beginn des II. Weltkrieges am 1. September 1939 wurden die Tätigkeiten der Vereine in allen Bereichen stark eingeschränkt.
Viele Vereinsmitglieder trugen nun Uniform, einige kehrten aus diesem Krieg nicht in ihre Heimat zurück.

Der Alliierte Kontrollrat beauftragte den Landrat des Kreises Greiz am 3. Mai 1946 mit der Untersagung jeglicher Vereinstätigkeit. Dies betraf in Daßlitz ebenso den Reit- und Fahrverein.

Mit der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 wurde an der
Belebung des „kontrollierten“ Vereinslebens gearbeitet.
In Daßlitz etablierten sich in den späten fünfziger Jahren die Sportarten Turnen und Faustball.
Faustball-Mannschaft
hinten v.l.: ? , Manfred Prüfer, ? , Lothar Ott, Hermann Limmer, Horst Kloth
unten v.l.: Klaus Prüfer, ? , ? , ?
Nach 1945 waren es vor allem Günther Gahl (damals Schlosser in der MTS/MAS in Daßlitz) und Gustav Schütz, die junge Burschen für die Männergruppe der Turner begeisterten. Gustav Schütz hatte zuvor schon eine Turnergruppe in Waltersdorf aufgebaut.
In den Jahren 1948 / 1949 wurde Grund und Boden des heutigen Sportplatzes mit Hilfe der Maschinen- und Traktorenstation (MTS), der Gemeinde und unter der Federführung von Karl Petzold abgetragen und zu einem Fußballplatz geformt.
Schon damals ging ohne Sponsoring nichts: Stellmachermeister Gottwald Dix fertigte Tore aus Holz an und brachte für die Linien Sägespäne mit.
Nachdem das Hochwasser von 1954 in der Lehnamühle den dortigen Fußballplatz wegschwemmte, fanden die Spieler der SG Lehnamühle den Zugang nach Daßlitz. Bald danach liefen die Fußballer zum gemeinsamen Spiel auf.
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BSG Traktor Daßlitz
Mit der Gründung von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) wurde ebenfalls die Förderung der Gemeinschaft auf sportlichen Gebieten vorangetrieben und von der „Partei“ gesteuert. Im Bericht von den KFA-Wahlen im Fußball von 1961 hieß es dazu in der VOLKSWACHT:
“Zur Stärkung der Landsportgemeinschaften wird im kommenden Jahr der Pokal um den goldenen Traktor in Daßlitz ausgespielt. Zur weiteren Förderung des Massensports und um gleichzeitig das Jugendproblem zu lösen, stiftet der Kreisfachausschuss einen Pokal für Massensport-Jugendmannschaften.“
Einer der "Macher" zu BSG-Zeiten:
Rolf Milke, genannt: "ZIMT"
1962 nimmt Traktor Daßlitz erstmals am offiziellen Spielwettbewerb auf Kreisebene teil. Karl Petzold und Gustav Schütz ist es zu verdanken, dass diese Mannschaft aus der Taufe gehoben werden konnte.
Für den Wettbewerb brauchte man eine einheitliche Spielkleidung, die von der LPG „Grüne Aue“ und der MTS Daßlitz gespendet wurden.
Gründungsmitglieder der BSG Traktor Daßlitz:
Karl Petzold, Rolf Milke, Volker Opitz, Manfred Labuhn, Heinz Romroth, Gerd Leo, Siegbert Gessinger, Gustav Schütz, Günther Basler, Franz Januschewski
Wie die zahlreichen Ergebnismeldungen vom Sport in der „VOLKSWACHT“ beweisen, konnten sich unsere Fußballer den spielerfahrenen Gegnern aus Elsterberg, Mohlsdorf, Greiz oder Berga nicht erwehren. Die erste nachweisbare Tabelle vom 22. August 1967 verbucht die BSG Traktor Daßlitz auf Platz 14.
|
Tabellenstand vom 4.9.1967
1. Fortschritt Berga I
2. SG Naitschau
3. Fortschritt Greiz II
4. Blau-Weiß Greiz I
5. Einheit Elsterberg II
6. Traktor Cossengrün
7. Einheit Elsterberg III
8. Traktor Wolfersdorf
9. Fortschritt Berga II
10. BSG Kraftverkehr
11. Fortschritt Gommla
12. SG Am Hainberg
13. Fortschritt Mohlsdorf
14. SG Untergrochlitz
15. Blau-Weiß Greiz II
16. Traktor Daßlitz
17. Fortschritt Greiz-Raasdorf |
33 : 3
14 : 2
27 : 1
19 : 5
9 : 4
9 : 5
7 : 7
10 : 6
11 : 20
9 : 6
7 : 8
7 : 13
8 : 11
4 : 19
6 : 28
0 : 22
0 : 22 |
8 : 0
7 : 1
6 : 2
6 : 2
6 : 2
5 : 3
5 : 3
4 : 2
4 : 4
3 : 5
3 : 5
2 : 6
2 : 6
2 : 6
2 : 6
0 : 8
0 : 8 |
Tabelle vom 4. Spieltag der Saison 67/68
Neben der noch erfolglosen Männerelf trainierten Kinder und Jugendliche eifrig in Daßlitz. Am 5. Juni 1970 liest man folgende Meldung in der VOLKSWACHT: „Traktor Hohndorf, Fortschritt Greiz und Traktor Daßlitz Spartakiadesieger im Fußball ... Bei der C-Jugend war das kraftvoll-kämpferische Spiel entscheidend für den 1. Platz. Traktor Daßlitz holte sich die Goldmedaille vor Fortschritt Greiz ...“.
Im März 1972 meldeten sich die Daßlitzer Recken vom offiziellen Spielbetrieb wegen Spielermangels ab. Grund war der Einberufungsbefehl der NVA, der die jungen Spieler ereilte. Der Mut war jedoch nach 18 Monaten Wehrdienst ungebrochen und so drehte sich in Daßlitz das runde Leder weiter.
Am 7. Juli 1975 begeisterte folgende Schlagzeile die Fußballerherzen:
Daßlitz Sieger im Traktorpokal
Auf dem Sportplatz von Daßlitz fand das traditionelle Pokalturnier um den ‚Goldenen Traktor’ statt. Neben dem Gastgeber, Traktor Daßlitz, beteiligten sich die Traktormannschaften aus Hohndorf und Waltersdorf. Gleich im ersten Spiel legten die Daßlitzer mit einem 8:2 Erfolg den Grundstein für ihren späteren Gesamtsieg. Die Gastgeber wussten dabei zu überzeugen und zeigten vor allem im Angriff gute Leistungen, die sich auch bald in Toren auszahlten. Da im zweiten Spiel Hohndorf ebenfalls hoch gegen Waltersdorf mit 6:2 gewann, musste die endgültige Entscheidung im letzten Spiel zwischen den beiden siegreichen Mannschaften fallen. Daßlitz behielt dabei in einem alles in allem guten Spiel knapp mit 3:2 die Oberhand und verwies die Gäste aus Hohndorf damit auf Platz 2. Zweifellos half ihnen dabei auch die glücklichere Ansetzung, indem man zwischen den beiden Spielen eine Pause hatte, was aber nicht den Erfolg abmindern sollte. Daßlitz erspielte sich durch diesen Sieg die Berechtigung, unseren Kreis im Bezirksmaßstab zu vertreten. HPS
Die Vereinsfahne der BSG Traktor Daßlitz
Noch heute werden beide Vereinsfahnen vom Vorsitzenden Gerd Halbauer wohlbehütet in Teichwolframsdorf aufbewahrt.
Bei großen Ereignissen und Traditionsveranstaltungen können sie von den Gästen betrachtet werden.

So wie die Vereinsfahne aller Traktor-Mannschaften, gab es auch den Aufnäher, zum Beispiel für Spielerbekleidung oder Trainingsanzüge.
Beide Artikel waren in den damaligen Sportgeschäften der DDR (SPOWA) erhältlich.

Mitte der siebziger Jahre existierte die abgebildete Mannschaft:
hinten: Klaus-Dieter Fröbisch, Hermann Wagner, Rolf Böhm, Frank Kamradt, Harald Dietsch, Trainer Karl Petzold, Thomas Vogel, Siegbert Gessinger
vorn: Wolfgang Vogel, Andreas Helgott, Gerhard Burgold, Henry Jäschke
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Ein Bürgermeister wird Trainer
Ende der siebziger Jahre führte der Spielertrainer Rolf Böhm die Fußballmannschaft von Traktor Daßlitz. Gleichzeitig war er neun Jahre lang Vereinsvorsitzender. Zu Beginn der achtziger Jahre übernahm sein Amt der von Verletzungen geplagte Spieler Stefan Jentsch. Anfangs noch sehr unbedarft, entwickelte er durch viel Interesse und Studium der Fußballliteratur seinen eigenen Trainingsstil. Gern erzählt wird von den „alten Hasen“ die Geschichte über den Ausdauerlauf, bei der besagter Trainer die Mannschaft zuerst mit dem Fahrrad, später sogar mit dem Moped durch Wald und Flur getrieben haben soll.
Zu diesem Zeitpunkt führte Stefan Jentsch schon als Bürgermeister die Gemeinde Daßlitz.
Auch das zur Tradition gewordene 1. Mai-Turnier begründete sich in den achtziger Jahren. Freizeitmannschaften und Aktive spielten mit Angehörigen der Sowjetischen Streitkräfte zum „Tag der Arbeit“ gemeinsam Fußball.

Das Foto ist ein Zeitzeuge der Mannschaft unter Trainer Stefan Jentsch im Jahr 1982.
hinten: Stefan Jentsch, Henry Jäschke, Michael Neuhäuser, Jörg Dreier, Klaus-Dieter Fröbisch, Harald Dietsch, Jürgen Hermann, Jürgen Möckel
vorn: Andreas Prüfer, Uwe Hennig, ? Schreiterer, Uli Fröbisch, Thomas Vogel
Neben sportlichen Erfolgen im FDGB-Pokal stabilisierten sich auch die Leistungen der Mannschaft im Punktspielbetrieb.
|
Saison |
Platz |
Punkte |
Tore |
|
1974/75 |
10 |
19 : 33 |
41 : 80 |
|
1975/76 |
8 |
26 : 28 |
71 : 57 |
|
1976/77 |
12 |
11 : 41 |
31 : 90 |
|
1979/80 |
12 |
23 : 37 |
50 : 78 |
|
1980/81 |
11 |
16 : 36 |
40 : 68 |
|
1981/82 |
7 |
26 : 22 |
68 : 42 |
|
1982/83 |
4 |
42 : 14 |
96 : 35 |
|
1983/84 |
5 |
37 : 19 |
77 : 44 |
|
1984/85 |
8 |
28 : 26 |
50 : 41 |
|
1985/86 |
6 |
39 : 21 |
74 : 43 |
|
1986/87 |
2 |
54 : 6 |
142 : 32 |
|
1987/88 |
2 |
49 : 7 |
123 : 24 |
|
1988/89 |
4 |
21 : 11 |
51 : 25 |
|
1989/90 |
6 |
19 : 21 |
27 : 34 |
|
1990/91 |
5 |
29 : 23 |
71 : 45 |
Klaus-Dieter Fröbisch (Klauer) vor dem Vereinsheim in Daßlitz.
▼

‹‹‹ Mannschaftsplatzierungen von 1974 - 1991
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Der Weg zum Kreismeister 1987
Die achtziger Jahre waren sehr turbulent - so zeigt es die saisonale Tabellensituation jeweils an. Von zweistelligen Rängen arbeitete man sich in das vordere Tabellendrittel hinein.

Die Spielkleidung war schlicht, der Kampfeswille ungebrochen.
Bei Hallenturnieren war man immer
dabei.
Doch auch auf familiärer Ebene ereignen sich schöne Episoden. Jürgen Möckel heiratet 19.. seine Frau Elke unter begeisterter Mithilfe aller Fußballer.
Standesamt Greiz

Kurioses gibt es in jeder Sportart, so auch im Fußball. Die Spielsaison 1986/87 wird von der BSG Traktor auf dem 2. Platz beendet. Doch zu Beginn der Saison 1987/88 steht plötzlich KFA-Chef Dieter Köbke auf dem Platz, entschuldigt sich für die Panne und gratuliert dem Trainer und der Mannschaft kurzerhand nachträglich zum Kreismeistertitel. Was genau schief gegangen war, darüber konnte oder wollte keiner Auskunft geben. Was soll´s. Titel ist Titel.

Der größte Vereinserfolg bis dato:
Kreismeister 1987.
hinten v.l.: Rolf Böhm, Bodo Kölbel, Matthias Brummer, Frank Strobel, Henry Marquardt, Detlef Tesch, Klaus-Dieter Fröbisch, Frank Kamradt, Jürgen Möckel,Trainer Stefan Jentsch, Rolf Milke
vorn v.l.: Frank Tömel, Steffen Marquardt, Bertram Basler, Gerhard Burgold, Mario Jakob, Harald Dietsch, Steffen Ott, Andreas Basler, Steffen Pfeifer, Henry Jäschke
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Trainer und Vorsitzende
Trainergeschäft seit 1962
|
Karl Petzold |
(62 - 74) |
| Rolf Böhm |
(74 - 81) |
| Stefan Jentsch |
(81 - 91) |
| Klaus-Dieter Fröbisch |
(91 - 96) |
| Frank Kamradt & Henry Jäschke |
(97) |
| Frank Spörl |
(98 - 02) |
| Jürgen Möckel |
(02 - 04) |
| René Dörfler |
(seit 2004) |
Vereinsvorsitzende seit 1962
62 - 77 Karl Petzold
77 - 87 Rolf Böhm
87 - 91 Henry Jäschke
91 - 94 Mario Jakob
94 - 2005 Gerd Halbauer
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Wende – die Entwicklung nach 1990
Die Zeit des friedlichen Umbruchs ging am Sport nicht spurlos vorbei. Der neu gegründete Kreissportbund Greiz strukturierte nach der „Wende“ auch die Sportvereine um. Im Thüringer Staatsarchiv Greiz fand man Unterlagen des Vorgängervereins TSV 1905 Daßlitz. Die Daßlitzer Fußballer entschlossen sich für ihre Tradition und durften seit 1991 den neuen „alten“ Vereinsnamen tragen.
Der Vereinsvorsitzende Mario Jakob unterschrieb mit Stolz die Urkunde des Vereinsregisters im Amtsgericht.
So ging nebenbei eine andere Ära, die Trainerära zu Ende. Mit dem neuen Vereinsnamen legt Stefan Jentsch das Traineramt nieder.
Tabelle mit den Saisonabschlüssen von 1991 - 2005
|
Saison |
Platz |
Punkte |
Tore |
|
1991/92 |
4 |
29 : 15 |
55 : 36 |
|
1992/93 |
4 |
20 : 20 |
40 : 33 |
|
1993/94 |
4 |
20 : 12 |
34 : 23 |
|
1994/95 |
6 |
26 : 22 |
43 : 36 |
|
1995/96 |
10 |
31 |
38 : 46 |
|
1996/97 |
10 |
27 |
31 : 49 |
|
1997/98 |
13 |
21 |
27 : 57 |
|
1998/99 |
6 |
35 |
53 : 42 |
|
1999/00 |
4 |
40 |
64 : 26 |
|
2000/01 |
4 |
52 |
89 : 36 |
|
2001/02 |
4 |
44 |
56 : 32 |
|
2002/03 |
1 |
63 |
73 : 16 |
|
2003/04 |
5 |
39 |
48 : 35 |
|
2004/05 |
1 |
60 |
63 : 18 |
Der langjährige Spieler Klaus-Dieter Fröbisch steigt in dessen Fußstapfen. Unter ihm wird sportliches Engagement groß geschrieben.
Die neu gebildete Staffeleinteilung der Kreisklasse Greiz und der vorher erkämpfte Einteilungserfolg in die Staffel I sorgten für großen sport-lichen Elan, den der Trainer immer neu zu schüren wusste.
So gelang der Mannschaft zum Abschluss der Saison 1993/94 der Sprung in die neu zu gründende I. Kreisklasse.
Klaus-Dieter Fröbisch beendete seine Trainerzeit 1996.
Frank Kamradt und Henry Jäschke, beides langjähriger Spieler des Vereins, übernahmen für eine Saison als Interims-Coachs die Geschicke der Mannschaft.
Dramatisch ging es am Ende der Saison 96/97 zu.
Im Abstiegskampf gegen die TSG Caaschwitz ging es um einen Punkt – und der musste im letzten Spiel gegen Chemie Greiz auf der Schaltisinsel geholt werden. Gott sei dank entschied sich Glückgöttin Fortuna in einer Zitterpartie für uns. Wir gewannen 2 : 1 und „sicherten“ den Klassenerhalt.
<<< Jürgen Möckel verliert durch eine Wette seine Haarpracht durch Frank Sterner.
Die Mannschaft gönnt sich im Freudentaumel diesen Gaudi.
(v.l.: Matthias Paul,

Karsten Halbauer,
Mathias Brummer, Detlef Tesch)
Danach bot Frank Spörl, Juniorentrainer des 1. FC Greiz, seine Dienste als Torwart und Spielertrainer an. Der Vorstand und die Mannschaft akzeptierten diesen Vorschlag und arbeiteten bis Saisonende 2002 mit ihm zusammen.
In dieser Zeit gab es auf sportlicher und vereinsinterner Ebene viel auf und ab. Neue Methoden im Training brachten die Mannschaft nach vorn. Nicht immer herrschte dabei die erhoffte Harmonie.

Die Mannschaft der Saison 98/99
hinten v.l.: Mike Mende, Trainer Frank Spörl, Rainer Förster, René Dörfler, Jürgen Möckel, Steffen Marquardt, Frank Sterner, Steven Berger,
Gerd Halbauer, Christian Schädlich
vorn v.l.: Reinhardt Strobel, Kirk Wunderlich, Ronny Jäschke, Mario Jakob, Pierre Naundorf, Daniel Pfennig, Sebastian Michael
Daraufhin blieb die Trainersuche in den eigenen Reihen erfolgreich. Jürgen Möckel, Spieler der Kreismeisterelf von 1986/87, übernahm das schwierige Amt. Auf Anhieb führte diese Wahl zum Erfolg: AUFSTIEG in die Kreisliga Greiz!
In der Saison 2003/04 etablierte sich der TSV Daßlitz unter Jürgen Möckel auf dem 5. Platz mit 39 Punkten und 48 : 35 Toren. Erwähnenswert auch, dass dieses Team im Kreispokalfinale stand und dort Vizepokalsieger wurde.
Aufgrund von Arbeitsplatzverlegung war es dem Trainer nur noch selten möglich, die Mannschaft im Training zu leiten. Die Anwesenheit bei Punktspielen stellten Mannschaft und Trainer nicht zufrieden. Die Folge war ein erneuter Trainerwechsel. Und wiederum griff man auf die eigenen Reihen zurück.
René Dörfler und Mike Mende übernahmen als Trainergespann das anspruchsvolle Amt. Die Saison 2003/04 sollte die Generalprobe für den bislang größten sportlichen Erfolg des Vereins werden.
Einer jungen, dynamisch engagierten Mannschaft mit dem fordernden Trainer Dörfler gelang es in der Saison 2004/2005 Kreismeister zu werden und damit den AUFSTIEG in die BEZIRKSLIGA zu meistern!
Der Verein 2005
Der Vorstand und seine Mitglieder:
Gerd Halbauer – Vorsitzender, Jürgen Möckel – Stellvertreter, Bärbel Jäschke – Schatzmeisterin, Frank Sterner – Schriftführer, Zeugwart – Daniel Pfennig, Jugendwart – Kai Burkhardt
Mitgliederentwicklung seit 1990:
Besonders stolz kann unser kleiner Verein auf die Mitgliederentwicklung sein.

Statistische Belege wurden den Bestandserhebungen des Kreis-sportbundes entnommen.
Der enorme Anstieg ab dem Jahr 2003 auf heutige 72 Vereins-mitglieder ist für Daßlitzer Verhältnisse beachtlich!
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Gründung einer 2. Mannschaft
Die Gründung der 2. Mannschaft ist folgender Episode zu verdanken:
In den Jahren 2000 bis 2003 verstärkte sich der Fanblock der Mannschaft enorm. Die Beliebtheit des Vereins sorgte dafür, dass bei Heim- und Auswärtsspielen die Mehrheit des Publikums von Daßlitzer Fans gehalten wurde. Diese grandiose Kulisse wurde für einige Sportfreunde zum „Schiedsrichterschreck“. Natürlich mussten Verein, Spieler und Trainer des Öfteren saftige Kritiken einstecken. Teils berechtigt, teils überzogen. Einmal platzte den Spielern nach einer bitteren Niederlage der Kragen. Sie konterten den Fans mit dem Spruch: ‚Dann macht es doch besser!’. Gesagt getan – die Fans fingen an, auf dem Teichwolframsdorfer Platz zu trainieren. Allein und ohne Betreuung. Nach sechs Monaten stabilisierte sich das Training und die verantwortlichen Fans äußerten gegenüber dem Vereinsvorsitzenden die Bitte, eine zweite Mannschaft für den Spielbetrieb anzumelden. Gleichzeitig traten alle Fans als Mitglieder dem Verein bei. Der Vorstand erfüllte die Bitte.
Die Saison 2004/05 wurde für 28 junge Fußballer zur Feuerprobe. Mit viel Fleiß und der Trainerunterstützung von Klaus-Dieter Fröbisch und Rolf Böhm formte sich eine leistungswillige Mannschaft, deren größte Stärke ihr Zusammenhalt – und größte Schwäche ihre technische Brillanz ist. Trotz vieler Niederlagen und dem letzten Platz zum Saisonabschluss trainieren sie weiterhin mit viel Einsatz.
Größter Wunsch der Kreisklassenneulinge wäre es, irgendwann den Aufstieg in die 1. Kreisklasse zu schaffen.
Die 2. Mannschaft in ihrer ersten Saison 2004/05
hinten: Trainer Klaus-Dieter Fröbisch, Georg Tiller, Tim Lochmann, Kai Burkhardt, Frank Sterner (K), André Siblewski, Lutz Zschögner, Marco Lenk, Jens Bergmann, Trainer Rolf Böhm
vorn: Steve Klabes, René Seifert, René Linke, Oliver Hempel, David Pfennig,Sebastian Klinger, Maik Pfennig, Roman Meinhardt, Michael Vollrath
Anlässlich des 1. Mai-Turniers bekam die II. Mannschaft die lang ersehnten Präsentationsanzüge überreicht. Der Dank gilt hier den Sponsoren Dörfler Bedachung GmbH (Neumühle), Getränkehandel Winfried Schmidt (Daßlitz) und Zahnarztpraxis Friedrich (Neumühle) sowie der Eigenleistung unserer Fußballer.

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Aufstieg in die Bezirksliga
Der größte Vereinserfolg – Aufstieg in die Bezirksliga.
Mit Stolz präsentieren die Spieler der I. Mannschaft ihre Aufstiegshemden. Nach dem Motto „Wir kommen um zu bleiben“ sind die Namen aller Daßlitzer Fußballer auf der Vorderseite abgedruckt. Hinten ist die Jubiläumszahl zu sehen.

Ob das Zufall ist? Ein Verein wird 100 Jahre alt, begeht ein großartiges Jubiläum und wird zeitgleich Kreismeister - schafft damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte - den Aufstieg in die Bezirksliga!
Mit hart erarbeiteten 60 Punkten und 63:18 Toren ist die Daßlitzer Elf ihrem stärksten Kontrahenten gegenüber, dem Kraftsdorfer SV, hauchdünn im Vorteil und schafft so das begehrte Ziel.
Jetzt wird sich zeigen, ob in dörflichen Gefilden Beziksligafußball eine Zukunft haben wird. Die enormen Anstrengungen des Vereinsvorstandes zeigen im Vorfeld schon erste Teilerfolge. Dazu gehört als Faustpfand das starke "Wir-Gefühl" der beiden Mannschaften. Die zweite Hürde, die Auflagen des OTFB bzw. BFA-Gera zu erfüllen, wurde auch genommen.
Mit viel Trainingsfleiß und persönlichem Einsatz sollte das Ziel "Klassen-erhalt" für die Saison 2005/06 erreicht werden.
Das Motto "Wir kommen um zu bleiben" ist Trainingsaufgabe!
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Das Vereinsleben heute
Der Verein gestaltet jährlich mehrere Veranstaltungen, um sein Wirken nach außen zu präsentieren oder das gemeinschaftliche Zusammenleben in der Freizeit zu fördern. Tradition ist schon seit den achtziger Jahren das 1. Mai-Turnier. Hierbei wetteifern die Spieler verschiedener Freizeitmannschaften um den Wanderpokal des TSV Daßlitz. Bedanken möchte sich an dieser Stelle die Vereinsführung bei den Sponsoren, die diese Tradition weiterhin tatkräftig unterstützen mögen.
1. Mai-Turnier

Weihnachtsfeier
Diese gesellige Veranstaltung ist ein Höhepunkt in der Ausgestaltung des Vereinslebens. Vielen ehrenamtlichen Helfern und unseren Sponsoren werden Danksagungen entgegengebracht oder Geschenke überreicht. Das Miteinander prägt das weihnachtliche Ereignis – da steht der Spaß im Vordergrund und das Tanzbein wird geschwungen.

Neumühle 2003
Saisonabschlussparty
Nach dem Stress der letzten Spieltage gönnen sich Mannschaft, Fans, Gäste und Sponsoren ein entspanntes Miteinander. Dieses Jahr war die Kölbelmühle „Austragungsort“ dieser Veranstaltung. Die Frauen bereiteten Salate und andere Genüsslichkeiten vor. Die Gaumenfreude an diesem Tag war jedoch ein Spanferkel, von dem nichts weiter als die Knochen übrig blieben.
In den Abendstunden zeigten die Aktiven ihr Können im Fußball, Volleyball und Schwimmen. Nachdem das Lagerfeuer angezündet war, versammelten sich hier alle bis zum Sonnenaufgang und hatten ihre Freude an der gelungenen Veranstaltung.

Kölbelmühle 2005
Soziales Engagement für andere Sportvereine
1997: Oderflut – hunderte Sportvereine um ihre Existenz gebracht.
Die Fußballer beschlossen kurzerhand, die Einnahmen des Kreisligaspiels Daßlitz – Hohenölsen den Flutopfern zu spenden. Der Betrag belief sich auf 300,- DM. Für den finanzschwachen TSV eine große Leistung.
2002: Jahrhundertflut in Sachsen. 
Die Schäden im Sportverein SG Stahl Schmiedeberg bei Dippol-diswalde waren zwei Vereins-mitgliedern bekannt, Birgit Zawija und Frank Sterner. Das Flüsschen ‚Weißeritz’ hatte die gesamte Sportanlage zerstört. Nach Ab-sprache mit dem Vereinsvorstand sammelten Spieler, Fans und Gäste über mehrere Heimspiele die Spenden.
Dem Vereinsvorsitzenden der SG Stahl Schmiedeberg, Dietrich Haselwander, konnten 1040 € persönlich überreicht werden.
Als kleines Dankeschön wurde der TSV zum Einweihungsturnier im Juni 2004 eingeladen. Dort konnten wir uns von einer hervorragend hergerichteten Sportanlage überzeugen und das Turnier im Finale gegen den Landesligisten TSV Graal Müritz gewinnen.
Freizeitgestaltung
Seit einiger Zeit ist der Verein bestrebt, Ferienfahrten zu unternehmen. Große Erfolge hatten die Fußballer beim Skifahren (besser: den Berg so schnell wie möglich hinunter zu toben ... -:))) in Tschechien.
Im Sommer ging es nach Ungarn an den Balaton.
Neben den Touristenmagneten Fischerbastei, Balaton oder Donau inspizierten unsere Fußballer vor allem die Restaurants in den Weinbergen oder Discotheken. Sie waren so begeistert, dass wir dieses Jahr (2005) wieder nach Ungarn gefahren sind. Wer sich von diesem Event einen Eindruck verschaffen möchte, schaut sich in der Bildergalerie um.
Unterstützung
Im Laufe der Zeit verschleißen Trikots, Spiel- und Trainingsbälle oder das Vereinsheim bedarf einer dringenden Sanierung. Dazu sind finanzielle Mittel notwendig. Vielen Dank an unsere Sponsoren, die uns all diese Dinge ermöglichen.
Doch auch die Hilfe des Kreis-sportbundes sei hier erwähnt. Die Verantwortlichen stehen als Bera-ter dem Verein in allen Fragen hilfreich zur Verfügung. Vor allem beim Ausfüllen von Formularen, seien es ABM- SAM- oder 1 € Job- Anträge. Selbst Landrätin Martina Schweinsburg ließ es sich nicht nehmen, die Fördermittel des Landkreises für die Fassadensanierung persönlich zu überbringen. Vielen Dank!
Trikotübergabe durch Sponsoren
An dieser Stelle bedanken sich die Fußballer bei den Sponsoren:
Dörfler Bedachung; Getränkehandel Schmidt; Baufirma Geyer; Wertbau GmbH; LAREMO; Allianz-Generalvertretung Stockhause; Malerfirma Astermann.
Durch eure Unterstützung sind wir top ausgestattet. Das beeindruckt andere Mannschaften zunehmend. Wir werden diese Geschenke mit Stolz tragen.
100 Jahre Sportverein
Das große Event in diesem Jahr fand im August statt. 100 Jahre sind seit der Urgründung des TSV 1905 Daßlitz vergangen. Es waren große, turbulente, kriegerische, vom Aufbau geprägte, fußballbegeisterte und euphorische Jahre genauso dabei, wie ärgerliche und deprimierende.
Der große Vorteil einer soliden Vereinsarbeit besteht jedoch darin, aus den gegebenen Dingen das Beste zu machen. Diese Gabe besaßen zu allen Zeiten die "Macher" unseres Vereins.
An dieser Stelle möchten wir auf die Bilder in der Galerie verweisen, die dem Betrachter dieser Chronik vielfältigste Eindrücke der großen Jubiläumsparty geben. Beim Durchstreifen der Bilder wird der Besucher geordnet durch folgende Programmpunkte geführt:
Zum Abschluss des Jahres 2005 bleibt noch zu erwähnen:
"Fußball ist Kunst"! Jeder der daran zweifelt kann sich davon in Daßlitz überzeugen; wenn schon nicht auf dem Fußballplatz, dann wenigsten an der Fassade: Der Künstler Thomas Knoll kreierte das schöne Wandbild zum Vereinsjubiläum.

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Für weiteres Bildmaterial, historische Streifzüge, Begebenheiten oder heitere Episoden ist der Verein sehr dankbar. Wenden Sie sich an die Kontaktadresse oder kommen Sie uns besuchen - zu einem Heimspiel in Daßlitz...
@FS