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FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 3:1 n. Elfmeterschießen (0:0; 0:0)
Erfurter vor der Pause besser und im Strafstoßschießen nervenstärker
„Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft, die sich geschlossen präsentierte, sehr zufrieden. Erfurt hatte zwar vor der Pause mehr Spielanteile und auch die besseren Chancen, aber wir haben uns in das Spiel hinein gebissen. Nach dem Wechsel war es ausgeglichen. Ein Elfmeterschießen ist auch immer Glückssache. Doch meine Jungen müssen es lernen, mit solchen Drucksituationen umzugehen."
„Wir waren in der ersten Halbzeit klar besser, haben viel Druck gemacht und uns Chancen erarbeitet. Ein 2:0 zur Pause wäre verdient gewesen. Dann wurde Jena stärker und hat sich auch taktisch gesteigert. Wir haben uns in vielen Einzelaktionen verzettelt. Sowohl nach der Pause als auch in der Verlängerung waren die Standards auf beiden Seiten gefährlich. Beim Strafstoßschießen waren wir die Glücklicheren."
FC Rot-Weiß Max, Schlebe, Weber, Schlömer, Nöding, Kumm (93. Thunert), Winge, Sperschneider, Messing (83. Trümper), Scholz (79. Matzky), Kühne (58. Kessler)
Fulge, Krüger, Pscalo, Schulz, Klose (87. GRK), Wriske, Schlegel (54: Schenderlein), Schäfer (91. Eichberger), Lenk (58. Waldau), Bürger Wätzel (41. Strößner)
Winge (Erfurt) gehalten, Schulz (Jena) daneben, Nöthing (Erfurt 1:0, Bürger (Jena) gehalten., Sperschneider (Erfurt) gehalten), Eichberger (Jena) 1:1, Weber (Erfurt) Tor, Wirske (Jena) gehalten, Kessler (Erfurt) 3:1.
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