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Leseratte schrieb am 09.06.2017 09:28

In der Schwebe

Sonneberg/Hildburghausen – Kaum ist die Fußball-Saison 2016/ 2017 des KFA Südthüringen im  Erwachsenenbereich beendet, da laufen schon die Vorbereitungen auf das neue Spieljahr auf Hochtouren. Der Kreisfußballausschuss hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit Anträgen zur „Bildung einer Spielgemeinschaft" beschäftigt, was nicht immer reibungslos über die Bühne zu gehen scheint. Zunächst wurden folgende Spielgemeinschaften aus der gerade abgelaufenen Saison wieder beantragt und auch bestätigt: Milz/Eicha, Mendhausen/Römhild, Eishausen/ Streufdorf, Sonneberg/Judenbach, SV 08 Steinach/VfB Steinach, Lauscha/ Neuhaus, FC Sonneberg/Judenbach,  Rauenstein/Mengersgereuth-Hämmern, Haselbach/Haseltal und Heinersdorf/Neuenbau.
Erstmals wurden indes die Bildung folgender Spielgemeinschaften beantragt und vom KFA im Anschluss auch bestätigt: Bedheim/Stressenhausen, Veilsdorf/ Heßberg, Sachsenbrunn/Crock und Dingsleben/St. Bernhard
Noch nicht genehmigt wurde aber die Bildung der Spielgemeinschaften Gompertshausen/Hellingen und Goßmannsrod/Oberland. Hier müssen die betroffenen Vereine erst weitere Voraussetzungen schaffen beziehungsweise weitere Auflagen erfüllen. Die Frist für die SG Gompertshausen/ Hellingen lief am Donnerstag aber, im Fall Goßmannsrod/ Oberland soll am morgigen Samstag eine Entscheidung gefällt werden.
Erfreulich, dass mit dem VfB Grün- Weiß 28 Fehrenbach und dem SV Grün-Weiß Waldau auch zwei Vereine den Spielbetrieb in der Saison 2017/2018 wieder eigenständig aufnehmen. Beide hatten Erfahrungen mit Spielgemeinschaften gemacht – Fehrenbach mit Sachsenbrunn, Waldau mit Schleusingen. Awh

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Sonneberg vom 9.6.2017


WM schrieb am 02.06.2017 07:30

Danke an 2586 Besucher im Mai 2017!


B-Jun Schrödi schrieb am 29.05.2017 17:01

Da kann ich mich nur anschließend. Sauber Jungs.


Jugendleiter schrieb am 28.05.2017 19:59

Gratulation an die Männer zu Platz 10 und natürlich an die A-Jugend zum Sieg gegen Meuselwitz!


Rauchender Kopf schrieb am 15.05.2017 10:10

widerspricht sich das nicht irgendwo? Demzufolge würden zwei Mannschaften in die Kreisliga absteigen. Bei nur einem Absteiger aus der Landesklasse – das heißt Milz/Eicha oder Haina könnten sich noch retten – würde der Zwölftplatzierte der Kreisoberliga gegen den Zweiten der Kreisliga in die Relegation gehen. Somit könnte der Tabellenzweite der Kreisliga direkt in die Kreisoberliga aufsteigen
also was nun? direkt oder nicht direkt..Relegation oder keine? Steigt nur einer aus der LK ab gibt es trotzdem Relegation? Darunter steht der zweite könnte direkt aufsteigen? Ist dann Relegaton gegen den Kreisliga Dritten?

WM II: Stimmt, im Bericht ist ein Fehler, der aber wieder korrigiert wurde. Relegation Platz 12 KOL gegen Platz 2 KL


Zeitungsratte schrieb am 15.05.2017 09:39

Ein Artikel zur Auf- und Abstiegsregelung: Ja oder Nein, im Falle des Falles?

Die Auf- und Abstiegsregelung in den Fußballklassen auf Kreis- und auf Landesebene sind beschlossen. Davon könnte vor allem Eintracht Hildburghausen profitieren. Da in der Thüringenliga die in Frage kommenden Mannschaften auf ihr Aufstiegsrecht in die Oberliga verzichten, wird die Spielzeit 2017/18 ohne Aufsteiger stattfinden. Das bedeutet wiederum, dass aus der höchsten Thüringer Spielklasse eine Mannschaft mehr in die Landesklasse absteigen muss. Nach dem Rückzug der Vereine „Rasen Ballsport" Leipzig und FC Schönberg 95 reduziert sich die Anzahl der Absteiger aus der Oberliga zusätzlich. Auf Grund der vorliegenden Meldungen deutet vieles darauf hin, dass aus der Oberliga jeweils nur der Tabellenletzte absteigen muss. Unter diesen beiden Absteigern ist definitiv kein Vertreter aus Thüringen betroffen.
Demzufolge wird es in diesem Jahr insgesamt drei Absteiger aus der Thüringenliga in die Landesklasse geben. Bei keinem Absteiger aus der Verbandsliga in die Landesklasse, Staffel 3, würden zwei Mannschaften aus der Landesklasse in die Kreisoberliga absteigen. Bei einem Absteiger aus der Landesliga in die Staffel 3 – am ärgsten ist hier die SG Glücksbrunn Schweina betroffen – steigen drei Mannschaften in die Kreisoberliga ab. Bei zwei Absteigern aus der Thüringenliga – auch Wacker Gotha ist mit 23 Punkten auf Position 11 mit einem Punkt über dem Strich noch nicht gerettet – würden sogar vier Teams aus der Landesklasse in die Kreisoberliga absteigen müssen. Und diese Zahl könnte sich sogar noch auf fünf erhöhen. Dieser zusätzliche Absteiger würde beim Aufstiegsverzicht der infrage kommenden Mannschaften anfallen. Diese Feststellung resultiert aus dem Aufstiegsverzicht des aktuellen Tabellenführers, der SG Borsch. Die Rhöner werden auf Grund der  problematischen Trainingsbeteiligung –  die Mannschaft von Trainer Andreas Herzberg kann nur jeweils freitags komplett trainieren – nicht in die Thüringenliga aufsteigen. Und auch die SG Sonneberg würde, aktuell auf Tabellenrang zwei, auf den Aufstieg verzichten. Trainer Ronny Röhr und die Spielzeugstädter wagen den Sprung nur mit der sportlichen Qualifikation des Staffelsieges. So wird plötzlich der dritte Rang – soweit reicht laut Spielordnung das Aufstiegsrecht – in dieser Staffel für den Aufstieg in die Verbandsliga aktuell. Und diesen belegt aktuell der FSV Ohratal. Nur sechs Punkte dahinter liegt der FSV Eintracht Hildburghausen. Dieser Rückstand ist an den verbleibenden fünf Spieltagen sicherlich noch aufzuholen. Mit dieser besonderen Situation haben sich die Verantwortlichen beim FSV noch nicht beschäftigt. Definitiv wurde zum geforderten Stichtag, 31. März, kein Aufstiegsverzicht abgegeben. Somit ist Hildburghausen im Aufstiegsrennen noch dabei. Allerdings werden sich der Vorstand und die sportliche Leitung – wenn es soweit käme – mit diese Problematik erst noch beschäftigen. „Hier müssen wir die Vor- und Nachteile genau abwägen. Verstärkungen wären auf Grund der personellen Lage notwendig. Und
natürlich würden wir auch die Meinung der Spieler einholen", betont Eintracht-Präsident Dirk Drescher. Trainer Mario Lochmann sprach sich indes deutlich für ein nein, im Falle des Falles aus: „Ich bin dagegen, sollte es dazu kommen. Wenn wir den
Staffelsieg aus sportlicher Sicht nicht schaffen, haben wir es auch nicht verdient."

In der Landesklasse stellt sich die Situation bei keinem Absteiger aus der Thüringenliga wie folgt dar: Aus der Landesklasse, Staffel 3, würden zwei Mannschaften in die Kreisoberliga absteigen. Demzufolge würden zwei Mannschaften in die Kreisliga absteigen. Bei nur einem Absteiger aus der Landesklasse – das heißt Milz/Eicha oder Haina könnten sich noch retten – würde der Zwölftplatzierte der Kreisoberliga gegen den Zweiten der Kreisliga in die Relegation gehen. Somit könnte der Tabellenzweite der Kreisliga direkt in die Kreisoberliga aufsteigen. Bei der aktuellen Situation mit zwei Absteigern aus der Landesklasse würden dann gleich drei Mannschaften aus der Kreisliga in die 1. Kreisklasse absteigen. Und die beiden Staffelsieger der 1. Kreisklasse steigen in die Kreisliga auf. Bei einem Absteiger aus der Landesklasse gäbe es zwei Absteiger aus der Kreisliga in die 1. Kreisklasse. Awh

Auf- und Absteiger
Zwei Absteiger aus der Landesklasse, Staffel 3
Ab: Landesklasse (2), Kreisoberliga (2), Kreisliga (3), 1. Kreisklasse (5), 2.Kreisklasse (0)
Auf: Landesklasse (0), Kreisoberliga (1), Kreisliga (1), 1. Kreisklasse (4), 2. Kreisklasse (2)
Relegation: Landesklasse (0), Kreisoberliga (1), Kreisliga (1), 1. Kreisklasse (0), 2. Kreisklasse (0)

Ein Landesklasse-Absteiger
Ab: Landesklasse (1), Kreisoberliga (2), Kreisliga (2), 1. Kreisklasse (4), 2. Kreisklasse (0)
Auf: Landesklasse (0), Kreisoberliga (1), Kreisliga (2), 1. Kreisklasse (2), 2. Kreisklasse (2)

Nicht berücksichtigt wurden eventuelle Rückzüge sowie der Verzicht auf das Aufstiegsrecht und die Gründung neuer Spielgemeinschaften.

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Hildburghausen vom 13.5.2017


WM schrieb am 02.05.2017 15:15

Danke an 2150 Besucher im April.


Zeitungsratte schrieb am 07.04.2017 09:56

Die Pressevorschau aus Hildburghausen und Sonneberg:

Vor dem 20. Spieltag in der Kreisoberliga scheint klar: Die SG 51 Sonneberg wird ihren Kreismeistertitel wohl verteidigen. Doch hinter dem Primus wird es spannend. Effelder und Veilsdorf streiten sich um die Vizemeisterschaft.
Das Klassement in der Kreisoberliga ist viergeteilt: Vorneweg marschiert mit jetzt acht Punkten Vorsprung die SG 51 Sonneberg, dahinter kämpfen Effelder (35 Punkte) und Veilsdorf (33) um den zweiten Platz. Das breit gefächerte Mittelfeld reicht von der SG Sachsenbrunn/ Fehrenbach bis zum Zehntplatzierten Westhausen.
Die Spannung ist aber im Tabellenkeller zu Hause. Dort sind vier Mannschaften nur durch einen Zähler voneinander getrennt. Bei der schlechtesten Konstellation mit zwei Absteigern aus der Landesklasse (Milz/Eicha und Haina) steigen zwei Teams aus der Kreisoberliga ab. Und der Zwölftplatzierte müsste in die Relegation gegen den Zweiten der Kreisliga.

SG Sachsenbrunn/Fehrenbach – SG Lauscha/Neuhaus
Am Samstag (15 Uhr) empfängt die SG Sachsenbrunn/Fehrenbach die SG Lauscha/Neuhaus zum Punktekampf. Die Vorzeichen stehen eigentlich auf Heimsieg: Sachsenbrunn liegt auf Platz vier, Lauscha ist nur Elfter. Doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen: Die Gastgeber verloren das Hinspiel mit 2:4.
 
SV EK Veilsdorf – Erlauer SV Grün-Weiß
Eine Stunde später, um 16 Uhr, empfängt der SV EK Veilsdorf die Grün-Weißen aus Erlau. In den bisherigen fünf Vergleichen in der Kreisoberliga gab es noch keinen einzigen Erlauer Sieg. Ausgesprochen torreich ging es beim 4:4 im Hinspiel zu. In den drei Vergleichen der beiden Teams im Kalenderjahr 2017 sind die Tendenzen der beiden Kontrahenten unterschiedlich. Während Veilsdorf nach den zwei Unentschieden zu Hause gegen Streufdorf/Eishausen und Neuhaus-Schierschnitz und der 0:7-Schlappe in der Vorwoche bei Tabellenführer Sonneberg erst zwei Punkte ergattern konnte, haben die Erlauer nach zwei 5:0-Siegen gegen Sonneberg-West und Westhausen und dem 1:1 gegen Sachsenbrunn/Fehrenbach sieben Punkte eingefahren. Die große Frage wird natürlich sein: Wie haben die Gastgeber die eklatante Niederlage mit sieben Gegentreffern verkraftet? Die Stimmung in Veilsdorf ist natürlich schlecht. Trainer Enrico Amend muss versuchen, die Köpfe wieder einigermaßen frei zu bekommen: „Wir wissen, dass wir Fußball spielen können. Wie sagt man so schön: Mund abwischen und weiter! Die personelle Situation ist weiter angespannt. Das lassen wir als Entschuldigung aber nicht gelten." Mit Karl Günzel, Jan Börner und den gesperrten Spielern Sören Frischmuth und Daniel Mitzenheim fehlen vier wichtige Akteure. Die Gäste aus Erlau wollen ihre Serie fortsetzen und endlich auch gegen die Veilsdorfer mal gewinnen. Trainer Marco Frühauf: „Wir spielen bisher eine gute Rückrunde und wollen an diese Leistungen anknüpfen." Die Gäste haben bis auf den gelb-rot gesperrten Florian Kessler alles an Deck.

SV 1897 Goßmannsrod – SV Edelweiß Crock
In einem weiteren Derby treffen Goßmannsrod (7.) und Crock (13.) aufeinander. In den bisherigen drei Kreisoberliga-Begegnungen gab es drei Goßmannsröder Siege bei einem Torverhältnis von 12:4. Allerdings sind die Crocker im Kalenderjahr 2017 noch ungeschlagen.

SG Streufdorf/Eishausen – SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz
Im Duell der Tabellennachbarn stehen sich Streufdorf/Eishausen (8.) und Neuhaus-Schierschnitz (9.) gegenüber. Beide sind in der Tabelle nur durch einen Punkt getrennt. Das Auftreten des Landesklassenabsteigers ist mit der aktuellen
Tordifferenz schnell umschrieben. Sie verfügen mit 23 eigenen Treffern über den schwächsten Angriff, haben aber mit 23 Gegentreffern die beste Abwehr aller 14 Kreisoberligisten.

SV 08 Westhausen – SC 06 Oberlind
Westhausen hängt den eigenen Erwartungen weit hinterher. Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Begegnungen sind sie auf den zehnten Platz zurückgefallen. Im Heimspiel gegen Oberlind müssen sie die Routiniers Jens Bohlig (Sperre) und Steffen Müller (Arbeit) ersetzen.

TSV Germania Sonneberg-West – SV Eintracht Oberland
Vor dem nächsten Sechs-Punkte- Spiel steht Eintracht Oberland. Nach dem 0:0 beim Tabellenvorletzten Crock am vergangenen Sonntag reist das Schlusslicht diesmal zum Drittletzten Sonneberg-West. Den letzten Sieg der Bettelhecker gab es am 7. Spieltag mit dem 3:0-Erfolg bei Eintracht Oberland.  

SC 09 Effelder – SG 1951 Sonneberg
Die Spitzenbegegnung am 20. Spieltag heißt Effelder (2.) gegen Tabellenführer Sonneberg. In den beiden Partien in dieser Saison gab es mit dem 7:3 in der Meisterschaft und dem 4:1 im Pokal zwei deutliche Siege für die Sonneberger. Awh

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Hildburghausen vom 7.4.2017

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 „Ja, es herrscht Alarmstufe Rot"

Fußball-Kreisoberligist SG 1951 Sonneberg hat sich in der Tabelle einen großen Vorsprung erarbeitet. Eigentlich stellt sich nur noch die Frage: Machen die 51er erst den Meistertitel klar, oder schießen sie zuerst ihr 100. Saisontor?
 
SC 09 Effelder (2.) – SG 1951 Sonneberg (1.) (Sonntag, 15 Uhr)
Dieses Derby ist interessant und sicher auch brisant: Zum einen ist es für den Landesklasse-Absteiger Effelder die wohl letzte Chance, den Kampf um den Meistertitel noch einmal spannend zu machen. Zum anderen hat Effelder in dieser Saison bereits zweimal deutlich gegen die 51er verloren – 3:7 in der Meisterschaft und 1:4 im Pokal. Folgt jetzt der dritte Streich der Wolkenrasen- Kicker, oder besinnen sich die 09er unter dem neuen Trainer Frank Dreilich ihrer einstigen Heimstärke? Die SG 51 reist mit breiter Brust an. „Wir wollen an die überzeugende Vorstellung aus dem Veilsdorf-Spiel anknüpfen und mindestens einen Punkt mitnehmen", sagt SG-Trainer Dieter Hammerschmidt. Personell sieht es bei den Sonnebergern recht gut aus, denn bis auf Chris Kania (verletzt) dürften wohl alle anderen Spieler zur Verfügung stehen, auch die zuletzt angeschlagenen Markus Büchner und Christopher Baumann.
Effelder hat in Neuhaus-Schierschnitz verdientermaßen die Punkte mitgenommen. „Es war eine starke Leistung von uns", freut sich Frank Dreilich über seinen gelungenen Einstand und fügt an: „Wir möchten die 51 ärgern und werden alles dafür tun, den sicher wieder zahlreichen Fans einen Fußball-Leckerbissen zu servieren". Bei den Hausherren fehlen Robert Bätz (Urlaub) sowie die weiter verletzten Toni Steiner und Patrick Wagner. Schiedsrichter ist Jakob Kufert aus Jena.

TSV Germania Sonneberg-West (12.) – SV Eintracht Oberland (14.) (Sonntag, 15 Uhr)
Am „Karpfenteich" treffen sich die Kellerkinder. Bei den Bettelheckern hofft man, dass die Spieler den Schalter umlegen können. Zuletzt gab es in den Stadtderbys zwei knappe Niederlagen. Germanias Mario Ries sagt: „Ja, es herrscht Alarmstufe Rot,
wir sind zum Siegen verdammt. Zuhause musst du solche Spiele gewinnen und dafür alles in die Waagschale werfen. Gegen 51 Sonneberg war unsere Leistung absolut zufriedenstellend, am Sonntag hingegen blieb man den Beweis der
Liga-Tauglichkeit schuldig. Es sollte jeder begriffen haben, dass man nur mit Reden schwingen keine Punkte holt." Personell ist es jede Woche eine Lotterie: Der zuletzt gesperrte Rezai ist wieder einsatzbereit; dafür fällt Leutheuser auf unbestimmte Zeit aus. Das „Sechspunktespiel" leitet Marko Linß aus Burgkunstadt.

SG Sachsenbrunn/Fehrenbach (4.) – SG Lauscha/Neuhaus (11.) (Samstag, 16 Uhr)
Beide Teams spielten in der Vorwoche remis – die Sachsenbrunner in Erlau (1:1), die Glasbläser daheim gegen Westhausen (2:2). „Eigentlich haben wir zwei Punkte verloren, nicht einen gewonnen", sagt SGTrainer Maurice Müller-Keupert. Freilich
ist der Abstand des Quartettes ans hintere Mittelfeld mit neun Punkten schon beträchtlich, dennoch sollen und wollen die Kicker vom Rennsteig von Spiel zu Spiel denken. Kapitän Max Töpfer und der zuletzt wegen einer Ampelkarte fehlende Steve Büchner sind wieder an Bord; weiter fehlen werden indes der gesperrte Maxim Stiehl und der verletzte Gabor Styevko. Auch wenn die Trauben im Werratal-Sportpark hoch hängen, so möchten die Gäste die Heimreise nicht mit leeren Händen antreten. Als Unparteiischer fungiert Stefan Reuter aus Eisfeld.

SG Streufdorf /Eishausen (8.) – SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz (9.) (Sonntag, 15 Uhr)
Vor Jahresfrist trennten beide Kontrahenten noch zwei Spielklassen; nunmehr befinden sich die Mannschaften in direkter Nachbarschaft und praktisch auf Augenhöhe. Auch im Gleichschritt absolvierten sie die letzten Spiele: Die SG verlor in
Goßmannsrod, während die „Iso" im Kreisderby gegen Effelder mit 0:3 den Kürzeren zog. Freilich hatten sich die Mannen von Trainer Lars Sauer wesentlich mehr ausgerechnet, aber neben den Problemen in der Spielgestaltung und im Angriff wurde auch diesmal die Abwehr dreimal ausmanövriert. Da gibt es nur eins: Wiedergutmachung. Michael Knauer (Waffenrod) leitet das Spiel.
 
SV 08 Westhausen (10.) – SC 06 Oberlind (5.) (Sonntag, 15 Uhr)
Nach dem Dreier gegen die Westler hat der SC keine Sorgen Richtung Klassenerhalt mehr. Jetzt heißt es, auch in der Fremde mal wieder überzeugen. Wie Gewinnen funktioniert, zeigten die 06er im Hinspiel, als Christoph Zeh zweimal ins Netz traf und damit die drei Punkte sicherte. Das Rezept von Oberlinds Trainer Nico Eber ist ganz unkompliziert und lautet: „Mit der gleichen Einstellung wie gegen Germania in dieses Spiel gehen und die Westhäuser weiter hinter uns halten." Fehlen werden Tino Jäger (Gelbsperre), Roman Sofranov und Paul Nehrlich, die beide verletzt sind. Unparteiischer ist Lukas Riedel aus Suhl. Je
 
Quelle: Freies Wort, Lokalsport Sonneberg vom 7.4.2017


WM schrieb am 03.04.2017 09:26

Danke an 2181 Besucher im März!


Manolo schrieb am 22.03.2017 16:37

Steht schon ein Termin gegen die SG 51 fest?

WM II: Ja, gespielt wird am 31.3.2017 18.00 Uhr - siehe Spielplan 1. Mannschaft, hier einfach mal auf West klicken.


D-Junioren Mutti schrieb am 22.03.2017 08:32

Ich möchte hier einfach mal ein großes Lob da lassen. An Patrick und Philipp, die ja selbst Training haben und dennoch immer wieder sich die Zeit nehmen für unsere Kleinen.  Selbst nachdem so viele gegangen sind, und das Training in der Zahl ja kaum möglich ist, lassen sie sich immerwieder was einfallen und machen sogar selbst mit. Mein Kleiner sagte neulich zu mir, dass es ihm mit Patrick und Philipp sehr viel Spaß macht und er das Gefühl hat viel zu lernen. Ich freue mich sehr, dass sie so viel Zeit investieren, obwohl sie selbst ja auch spielen und auch Schule haben. Ebenfalls finde ich es toll, wie sie sich für die Mannschaft einsetzen und sich sogar mit darum gekümmert haben, dass man zusammen mit der E trainieren kann. Wirklich nochmal ein dickes Lob und ein riesiges Dankeschön an Patrick und Philipp

WM II: Dem können wir uns nur anschließen. Übrigens freuen sich auch alle anderen Übungsleiter über Zuspruch oder Unterstützung, schließlich sind wir alle ehrenamtlich aktiv...


Schröder Andreas schrieb am 21.03.2017 17:59

Daumen hoch Mario besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.


Mario Ries schrieb am 20.03.2017 08:01

Ich kann mir schon lebhaft vorstellen, was einige Schreiber im Gästebuch hinterlassen haben und der WM dies deshalb nicht veröffentlichen möchte. Um zu wissen, aus welcher Ecke die "Anmerkungen" kommen, muss man ja auch kein Genie sein.
Meistens sind das dann kluge Leute, die kein Gästebuch auf der Vereinshomepage ihres Lieblingsvereins vorfinden um sich "auszukotzen".
Konstruktive Gespräche können jede Woche zu den bekannten Geschäfts- und Trainingszeiten mit den jeweiligen Verantwortlichen geführt werden, aber dazu gehören gewisse Keimdrüsen in die Buchse.
Anonyme Mutmaßungen, Unterstellungen und Beleidigungen sind die feigste bzw. einfachste Art sich auszudrücken, Unruhe zu stiften und vllt. von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.
Sich in gemachte Nester zu setzen ist der einfachste Weg im Leben, aber auch der Kuckuck hat natürliche Fressfeinde.
All diejenigen, die es mit dem TSV halten, sollten sich durch die Stimmen aus dem Hintergrund nicht verunsichern lassen und weiter zu ihrem Verein stehen-in welcher Funktion auch immer!
Im Freien Wort wird jede Woche Kritik und Lob mit Niveau pupliziert-nehmt euch ein Beispiel am Reiterlein.


Insider schrieb am 16.03.2017 11:27

Wieso werden denn Anregungen und Wünsche bzw. Kritiken an bestimmten Jugenden oder Positionen nicht veröffentlicht?

WM II: Weil anonyme Kritik nicht fair ist. Das Gästebuch soll grundsätzlich positiv stimmen und uns nicht runterziehen. Sachliche Diskussionen ja, dann aber bitte nicht anonym und schon gar nicht beleidigend. Wenn jemand ein Problem hat, ist es immer besser, das direkt zu klären. Dazu ist hier der falsche Ort.


Gast schrieb am 15.03.2017 20:53

Warum heißt das bei Euch Gästebuch, wenn es keinen Gasteintrag, sondern lediglich TSV-Einträge gibt?

WM II: Wir veröffentlichen natürlich Gasteinträge, solange sie nicht in irgendeiner Form unter die Gürtellinie gehen. Ansonsten schreiben die Gäste vermutlich mehr in ihre eigenen Gästebücher (so es denn welche gibt...).


Fan schrieb am 15.03.2017 13:50

Denke der Bus ist voll?

WM II: Stimmt, ist leider voll.


Fan-der-Westler schrieb am 15.03.2017 13:09

Wann dürfen wir uns denn über die Spielberichte der A-Jugend, bezüglich der Spiele gegen Gera und Eisenberg erfreuen?

WM II: Sind in Arbeit, ob man sich angesichts der Ergebnisse darüber erfreuen kann...


Stephan schrieb am 15.03.2017 09:13

@ Mitdenkender... JHV mit Vorstandswahl ist nach meiner Ansicht sogar ein Pflichttermin für jeden "Westler". Von daher erübrigt sich eigentlich die Frage ;). Es ist nur schade dass dies eine andere "Instanz" nicht so sieht. 


Mitdenkender schrieb am 14.03.2017 19:07

Sind die Spieler der Männer bei der Jahreshauptversammlung nicht erwünscht?

WM II: Für alle aktiven und passiven Mitglieder ist die Jahreshauptversammlung samt Vorstandswahl ein wichtiger Termin.


Kjelt schrieb am 14.03.2017 11:01

Was wird denn jetzt nun mit dem Stadt-Derby, erst 28.04.  und jetzt 24.03.. Was ist denn nun richtig? Ein Durcheinander!!!!! Wenn ich der Presse und eurer Homepage glauben darf hat West am 24.03.2017 doch Versammlung!!!! Wer kommt dann auf solch einen Spieltermin ( obwohl ich einen Freitag Abend sehr reizvoll finde als Ansetzung)????

WM II: Die JHV ist lange geplant und veröffentlicht. Die Ansetzung des Staffelleiters kam erst am Sonntag; scheinbar in Unkenntnis dieses Termins.