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Linder Liedgut


Vereinslied


1.) Grün und Weiß sind unsre Farben, die voran uns wehn.

Darum liebe Sportskollegen, haltet euer Wort,

haltet Euren Club in Ehren, auf dass er blühe fort

Ein dreifach hoch dem Lederball, der SC Oberlind ja überall.


2.) Tormann steht schon auf der Lauer, schaut bedächtig drein

und die Beaks stehen wie ne Mauer, schlagen kräftig rein

und die Har die Helfersleute, schieben munter vor,

dass die kleinen flinken Stürmer, schießen Tor auf Tor.

Ein dreifach hoch dem Lederball, der SC Oberlind ja überall.


3.) Dieses Liedchenward gesungen, in einer Sommernacht,

als wir spielten, als wir rungen um die Meisterschaft.

Darum liebe Sportskollegen haltet Euer Wort,

haltet Euren Club in Ehren, auf dass er blühe fort.

Ein dreifach hoch dem Lederball, der SC Oberlind ja überall.




 

Ein Mädelein

Es gab ein Mädelein, das hat 2 Äugelein,
und diese Äugelein, die sind so schön.
2x [Wenn ich rein schau, Tärätärä,
dann sind sie blau, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]

Und nach dem Äugelein, da kommt das Näselein,
und nach dem Näselein, da kommt die Nos‘.
2x [Wenn ich dran zieh, Tärätärä,
da löft die Brüh, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]

Und nach dem Näselein, da kommt das Mündelein,
und nach dem Mündelein, da kommt der Mund.
2x [Wenn ich sie küss, Tärätärä,
dann schmeckt sie süß, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]

Und nach dem Mündelein, da kommt das Brüstelein,
und nach dem Brüstelein, da kommt die Brust.
2x [Wenn ich rein kneif, Tärätärä,
dann steht mei Pfeif, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]

Und nach dem Brüstelein, da kommt das Bäuchelein,
und nach dem Bäuchelein, da kommt der Bauch.
2x [Wenn ich drauf lieg, Tärätärä,
ist wie a Wieg, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]

Und nach dem Bäuchelein, da kommt das Fötzelein,
und nach dem Fötzelein, da kommt die Fotz.
2x [Wenn ich rein stoß, Tärätärä,
dann spritzt die Soß, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]

Und nach dem Fötzelein, da kommt das Ärschelein,
und nach dem Ärschelein, da kommt der Orsch.
2x [Wenn ich rein beiß, Tärätärä,
dann schmeckts nach Scheiß, Tärätärä,
und ich habe meine Freude dran.]



Vergißmeinnicht

1.) Ich ging spazieren, wohl in des Waldes Flur
Entdeckte eine schöne Mädchenspur.
Sie saß am Bache und pflückte Blumen sich,
band sie zu, zu einem Strauß Vergißmeinnicht.

2.) Ich sprach zu ihr, mein holdes liebes Kind,
wie schön doch alle deine Blumen sind.
Doch reichen sie an Schönheit lange nicht,
an dein verborgenes Vergißmeinnicht.

3.) Mein Herr, mein Herr, ich kann Sie nicht verstehen,
hab solche Blumen ja noch nicht gesehen.
Ich hörte nur, was meine Mutter spricht,
mein Kind gib acht auf dein Vergißmeinnicht.

4.) Mein Kind deine Mutter, die ist ein böses Weib,
sie gönnt dir nicht den schönen Zeitvertreib.
Und wenn du tust, was deine Mutter spricht,
ja dann verwelkt dir dein Vergißmeinnicht.

5.) Ich leg sie tief, noch tiefer in den Klee,
hob ihr das Röcklein langsam in die Höh.
An ihrem Busen, da ruhte mein Gesicht,
und unters Röcklein da pflanzte ich Vergißmeinnicht.

6.) Und genau, nach 36 Wochen,
begann`s ganz leis an meine Tür zu pochen.
Mein Herr, mein Herr, bitte erschrecken sie nicht,
hier bring ich Ihnen zwei kleine Vergißmeinnicht.


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